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Wenn die Alb wackelt - Erdbeben auf der Schwäbischen Alb

 Das Hauptbeben wurde um 22:05 Uhr gemessen. Es erreichte eine Magnitude von 3,5 auf der Richter-Skala und wurde von kleineren Beben Tage zuvor und noch bis zu drei Tagen danach begleitet. Die Herdtiefe lag ungefähr zehn Kilometer unter der Erdoberfläche und die Erschütterungen waren noch 20 Kilometer entfernt spürbar. Schäden entstanden glücklicherweise keine.

Baden-Württemberg ist das Bundesland mit der höchsten Erdbebenaktivität. Betroffen sind hauptsächlich der Rheingraben und die Schwäbische Alb. Der Grund dafür sind Schwächezonen in der Erdkruste.

Das letzte größere Beben auf der Alb erlebte Albstadt am 3. September 1978 mit einer Magnitude von 5,7. Dieses Beben hinterließ einen Schaden von 257 Mio. Euro! (Quelle)

 

Links zum Thema beim Landesamt für Geologie, Rohstoffe und Bergbau (LGRB):
- Erdbebendienst Südwest (informiert über Erdbeben)
- Landeserdbebendienst (hier kann man Erdbeben melden)